Risiken verstehen. Entscheidungen treffen. Lösungen, die im Unternehmen funktionieren.
Als gebürtiger Bielefelder kennt Stephan Gabriel die Strukturen und Besonderheiten der regionalen Wirtschaft sehr genau.
Viele Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe sind international erfolgreich, verfügen jedoch über keine eigenen Sicherheitsstrukturen. Risiken entstehen dadurch oft schleichend – und werden erst sichtbar, wenn bereits etwas passiert ist.
Genau hier setzt eine strukturierte Sicherheitsberatung an: Risiken sichtbar machen, priorisieren und pragmatisch lösen.
Sicherheitsfragen kommen selten mit Vorwarnung. Sie entstehen aus Wachstum, Veränderung oder einem konkreten Vorfall.
Ihr Unternehmen wächst – aber das Sicherheitskonzept wächst nicht mit. Neue Standorte erzeugen neue Risikoprofile.
Ein Einbruch, ein Sicherheitsverstoß oder ein Beinahe-Schaden – und die Frage steht im Raum, ob die bestehenden Strukturen ausreichen.
KRITIS, NIS2 oder branchenspezifische Vorgaben erfordern eine Neubewertung Ihrer Sicherheitsstrukturen. Die DIN SPEC 14027:2026-04 liefert erstmals einen deutschen Referenzrahmen für physische Resilienz und Corporate Security – abgestimmt auf genau diese Anforderungen.
Sicherheit wird „nebenbei“ mitgemacht – ohne klare Zuständigkeit, ohne Methodik, ohne Priorisierung.
Nicht jede Frage erfordert ein Projekt. Der Einstieg ist bewusst niedrigschwellig – und jede Leistung baut auf der vorherigen auf.
Einstieg in die Schutzbedarfsermittlung gemäß DIN SPEC 14027.
Strukturierte Einordnung eines priorisierten Risikotyps auf Führungsebene – sicherheitsrelevant, fokussiert und entscheidungsorientiert.
Hinweis: Bei Beauftragung eines Security Decision Brief innerhalb von 60 Tagen vollständig anrechenbar.
Risikobewertung mit normativer Einordnung nach DIN SPEC 14027.
Bewertung eines priorisierten Risikotyps anhand einer konkreten Bedrohung – strukturiert, wirtschaftlich eingeordnet und mit klarer Entscheidungsgrundlage.
Umsetzungs-Roadmap mit DIN SPEC 14027 Abdeckungsübersicht.
Intensiver 4-Wochen-Prozess, um Sicherheits- und Resilienzstrukturen praxisnah zu verbessern – mit messbarem Ergebnis nach ALARP und SecuROI.
Fast 30 Jahre Verantwortung für Sicherheit in Kontexten, in denen Fehler keine Option waren: Krisengebiete, Konzernstrukturen, kritische Infrastruktur.
Als Offizier der Militärpolizei habe ich über 13 Jahre gelernt, unter Unsicherheit zu führen – in Auslandseinsätzen im Kosovo und in Afghanistan, als Kompaniechef einer multinationalen Station und als Beratungsoffizier für Force Protection. Das hat mein Verständnis von Risiko, Führung und Entscheidungsfähigkeit geprägt.
In der Unternehmenssicherheit habe ich Sicherheitsstrategien für international verteilte Organisationen entwickelt und umgesetzt – mit Verantwortung für Standorte in Europa, GUS, Indien, Türkei und dem asiatisch-pazifischen Raum. Ich habe Sicherheitsrisikobewertungen durchgeführt, Sicherheitsorganisationen aufgebaut, Notfall- und Krisenmanagementsysteme implementiert und Sicherheitsbudgets gesteuert. Im Bereich Reisesicherheit habe ich Evakuierungen in über zehn Ländern geleitet und Security Provider Audits in Westafrika verantwortet – von Guinea-Bissau bis zur Elfenbeinküste.
Dieses Erfahrungsfundament – akademisch untermauert durch ein betriebswirtschaftliches Studium an der Universität der Bundeswehr und einen MBA mit internationalem Schwerpunkt – fließt heute in jedes Beratungsformat ein. Abgestimmt auf die Realität mittelständischer Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe.
Kein Verkaufsgespräch. Keine Checkliste. Sondern eine strukturierte Einordnung, ob und wo Handlungsbedarf besteht.